Wohlige Wärme im Wohnzimmer

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Die Sonnentage werden wieder weniger und das macht sich in unserem Zuhause deutlich bemerkbar. Johanna hat jetzt öfter kalte Füße und so müssen wir schon jetzt die Heizung ab und zu wieder anstellen. Leider scheint diese nicht mehr so gut zu funktionieren, deshalb haben wir uns nach alternativen Heizmöglichkeiten umgeschaut. Dabei haben wir etwas entdeckt, von dem wir vorher noch nie gehört haben, und zwar dass man auch mit Infrarot heizen kann. Auf der Seite redpur.com wird beschrieben, dass diese Variante des Heizens dafür sorgt, dass die Wände viel besser mitgeheizt werden, so dass man keine Schimmelbildung mehr befürchten muss. Das Raumklima soll viel angenehmer sein. Außerdem entspricht die Wärme der Strahlungswärme der Sonne und soll sich dementsprechend auch so anfühlen.

Wir haben deswegen jetzt erste Maßnahmen ergriffen und wollen uns mehr über das Thema informieren. Über die Seite haben wir eine unverbindliche Anfrage gestellt und sind schon gespannt auf die Beratung. Wenn ich etwas Neues weiß, sage ich euch Bescheid. Aber mich würde natürlich auch interessieren, ob jemand von euch schon Erfahrungen mit Infrarotheizungen gesammelt hat!? Dann bitte unter dem Artikel kommentieren oder schickt mir eine PN (siehe Impressum).

Neulich im Textilienhimmel

Neulich war es mal wieder soweit, ich heulte Johanna die Ohren voll, weil mir meine komplette Einrichtung, drinnen und draussen, auf einmal wieder total langweilig vorkam und ich dringend mal wieder eine Veränderung brauchte. Dass man dafür aber nicht gleich komplett wieder renovieren und neu einrichten muss, hat Johanna mir bewiesen, das Motto lautet: alles neu macht der Textilienhimmel!
Statt also beispielsweise eine Wand komplett neu zu streichen, ist es eine ganz wunderbare Idee, die Wand einfach mit einer oder mehreren Stoffbahnen neu zu verkleiden- und das Beste daran: man kann sie beliebig oft und ohne großen Aufwand einfach immer wieder neu be- bzw. entkleiden! ;-)
Schön fand ich auch die Idee eines Himmelbettes, nicht die plüschige Variante, sondern mit naturfarbenen, robusten Stoffen wie beispielsweise Leinen.
Unser Augenmerk lag bei dieser Umdekorierungsaktion allerdings vor allem auf der Gestaltung des Gartens, erst letzten Sommer habe ich ja in meine Traumgartenmöbel investiert, aber neue Auflagen mussten unbedingt her! Fündig bin ich dann letzendlich mal wieder auf http://www.teakcorner.com/polsterauflagen:::94573_94593.html geworden, die Kissenbezüge Louisa, genau mein Geschmack!
Kombiniert habe ich diese schönen Dekokissenbezüge einfach mit schlichten grauen Stuhlauflagen aus der Serie Venezia, dazu noch schön Lavendel gepflanzt et voilà: fertig war mein neuer provenceähnlicher Garten! :-)

Kleine Provence-Inspiration ;-) © REC / fotolia.com

 

 

Ökologischer Garten

Durch meine Artikel über Recyclingmaterialien sollte schon deutlich geworden sein, dass mir die Umwelt am Herzen liegt. Deswegen mache ich mir immer mehr Gedanken darüber, wie man auch den Garten ökologisch gestalten und dekorieren kann. Ein paar Ideen habe ich bereits und die möchte ich gern mit euch teilen.

Links unten meine Lieblingsfarbe!
©Donnawetta, by pixabay.com

Natürliche Farbenpracht

Womit sollte man besser dekorieren können als mit dem, was uns Mutter Natur bietet? Es gibt tausende an verschiedenen Blumen und Pflanzen, die nur gezielt eingesetzt werden müssen. Auf Plastik-Gartenzwerge aus China und ähnlichen Schnickschnack sollte man verzichten, allein schon wegen der Optik, aber nicht zuletzt vor allem wegen der Umwelt. Stattdessen ein Blümchen mehr pflanzen. Da ich es liebe, wenn es überall sommerlich riecht, entscheide ich mich oft für Rosen und andere Duftblumen. Nur zu extrem sollte es nicht werden, denn mancher Besucher empfindet zu starken Duft als penetrant. Dass die Pflanzen ohne großen Aufwand gedeihen, dabei hilft natürliche Mykorrhiza von mykolife.de. Das ist ein Pilz, der sich an die Wurzeln der Pflanze setzt und als natürlicher Dünger dient.

Gartenmobiliar

Allein auf Möbel aus Holz zu achten, genügt leider nicht. Giftiger Leim und Formaldehyd machen die Möbel zu umweltschädlichen Objekten, die nicht besser als Plastiktisch und -stuhl sind. Weiterführende Informationen bietet Ökotest und auch getestete Möbel mit Siegel könnt ihr dort finden. Leider muss man für das Testergebnis zahlen, aber im Sinne der Umwelt kann man das ruhig mal machen.

Dekoideen mit Recyclingmaterialien

Aus alt mach neu!
©OpenClips, by pixabay.com

Umgestalten ist mein Hobby, aber mein Shoppingwahn für Dekorationen hält sich doch in Grenzen. Viel lieber überlege ich mir Bastelideen, mit denen ich der Umwelt und meinen Augen etwas gleich Gutes tun kann. Bei genauer Betrachtung gibt es tausendundeine Sache, die keiner mehr braucht und die doch in unserer Wohnung oder dem Garten Spaß machen und Sinn ergeben. Hier habe ich ein paar für euch aufgeschrieben, vielleicht steckt euch das ja an?

Recyclingideen für die Wohnung

  • Paletten aus Holz oder hölzerne Obstkisten werden übereinander gestapelt zu praktischen Zimmerregalen oder – Boden nach oben – zum Couchtisch. Falls die Kisten unansehnlich sind, hilft Farbe beim Aufhübschen, am besten passend zur Wandfarbe oder zu den sonstigen Möbeln im Raum.
  • Kennt ihr diese riesigen, übrigen Kabeltrommeln aus Holz? Wir haben uns so eine nach Hause geholt, das Holz frisch gebeizt und nutzen das Ganze jetzt als Kaffeetisch im Wohnzimmer. Falls die untere Kante im Fußraum stört, könnt ihr Einsparungen hinein sägen oder den Ring generell etwas gegenüber dem oberen verkleinern.
  • Im Partykeller haben wir alte Plastikflaschen zur Pendelleuchte umfunktioniert. Das ist wie eine Diskokugel, nur leichter und richtig originell.

Schöner, bunter Garten mit Recyclingdeko

  • Habt ihr von den Paletten für das Zimmer noch ein paar übrig? Wir haben die übereinander gestapelt, hinten eine als Lehne angenagelt, Kissen darauf gelegt und weitere Paletten als Fußbänkchen aufgestellt. Jetzt haben wir eine garantiert recycelte Bank als neue Gartenmöbel.
  • Alte Autoreifen sind zugegeben kein schöner Anblick. Es sei denn, ihr macht uns nach. Wir haben die nämlich knallbunt angemalt, zu einer Pyramide im Garten aufgebaut, das Innere mit Erde befüllt und Pflanzen hineingesetzt. Das Vogelhäuschen auf der Spitze besuchen sogar unsere gefiederten Gartenfreunde.
  • Ein Minigewächshaus haben wir auch. Da wächst bis jetzt eine einzelne Tomate drin. Aber der geht es richtig gut in ihrem Gewächshaus aus CD-Hüllen.

Johanna meinte übrigens, wir sollten über die ganzen Ideen und wie sie bei uns aussehen bei www.druckhausdirekt.de Broschüren drucken lassen und an alle Haushalte verteilen. Das ist eine gute Idee. Vielleicht sind alle Haushalte doch etwas zu viel, aber man kann sie ja in Baswtelgeschäften auslegen, sodass die Leute gleich ein paar Inspirationen bekommen :-)

Professionell angelegte Dachbegrünung

© Stefan Körber – Fotolia.com

Ein wenig Schmunzeln musste ich bei der Zuordnung dieses Artikels in die Kategorie “Außer Haus: Garten & Co”. Denn heute dreht sich im Grunde alles um den Garten auf dem Haus, genauer genommen auf dem Dach.

Warum das Dach begrünen?

Abgesehen davon, dass es einfach schön aussieht, wenn dem Dach ein wenig Natur verpasst wird, hat die Dachbegrünung viele weitere Vorteile. Die meisten dieser Vorteile sorgen dafür, dass man langfristig eine Menge Geld sparen kann. Guckt euch den Link doch einfach mal selbst an. Na, wenn das nicht überzeugt!

Nicht jede Pflanze ist geeignet

Wenn ihr euch dann für ein grünes Dach entschieden habt, macht bitte nicht den Fehler, dass ihr wahllos Pflanzen kauft. Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen, solltet ihr die Dachbegrünung nur bei fachkundigen Händlern kaufen, die sich auf dieses Thema spezialisiert haben. Dann sieht euer Dach bald so aus wie auf dem Foto. :)

Aus 2 mach 1!

Ich bin wiedermal in Umgestaltungslaune und habe es diesmal auf mein Wohn- und Esszimmer abgesehen. Eigentlich sind es zwei Zimmer, die mit einer etwas größeren Tür verbunden sind. Aber das stört mich. Ich möchte eigentlich ein großes Zimmer daraus machen, denn so würde der Raum bzw. die Räume viel größer Wirken.

Und so kann das ganze dann fertig aussehen!

Also habe ich mir Gedanken gemacht und bin auf diese Glasschiebetüren gestoßen. Es gibt sie in verschiedenen Varianten, mit Streifen, Quadraten oder ganz einfach schlicht. Es ist also für jeden Geschmack etwas dabei! So bin ich auf die Idee gekommen meine beiden Räume mit so einer Glastür zu verbinden. Wenn ich sie aufschiebe und die Tür also offen ist, nimmt sie erstens kein Platz weg und zweitens sieht es fast so aus als würden beiden Räume zu einem großen verschmelzen. Wenn ich dann doch mal die Tür schließen will, weil ein Raum zu unordentlich ist o.ä. dann kann ich das auch. Dennoch wirkt die Öffnung weiterhin teilweise offen, da die Tür ja aus Glas ist und viel Licht hindurchlässt, was den einzelnen Raum wiederum größer wirken lässt!

Ich habe also für mich die optimale Lösung gefunden. Und das Einbauen ist auch nicht so schwer. Das einzige Problem wird wohl das Gewicht sein, alleine bekomme ich diese Glastür nicht eingebaut. Aber mit ein wenig Hilfe von meinem Kumpel klappt das schon!

Ein Stück Lebensqualität wiederholen

© Dschwen – Wikimedia Commons

Ich habe schon immer öfter Reportagen darüber im TV gesehen und auch privat immer wieder mal den einen oder anderen Artikel darüber gelesen, doch wirklich etwas unternommen hatte ich bisher nicht: Ich rede dabei von unserem Leitungs- und Trinkwasser, dass relativ kalk- und kreidehaltig ist und deshalb als besonders “hart” gilt. Denn auch, wenn sich das zunächst einmal gefährlich anhört und viele davon abraten würden, das Leitungswasser zu trinken, ist daran nichts gefährlich. Denn unser Körper braucht nun mal die verschiedenen Mineralstoffe und natürlich wird das Leitungswasser von den zuständigen Behörden regelmäßig kontrolliert – es ist also grundsätzlich ungefährlich, das Leitungswasser zu trinken.

Schutz der Küchengeräte

Trotzdem habe ich mich dazu entschlossen, etwas gegen unser kleines “Problem” mit dem Leitungswasser zu tun, denn mittlerweile ist erneut unser Wasserkocher komplett verkalkt. Denn immer, wenn wir Wasser mit ihm heiß machen, löst sich etwas Kalk aus dem Wasser und setzt sich am Boden ab. Zwar haben wir einen integrierten Filter im Wasserkocher, doch das ändert ja nichts daran, dass die Kalkreste sich absetzen und alles zustopfen und verschmutzen. Und wenn die Mineralien sich bereits im Wasserkocher absetzen, der gerade mal zwei Jahre alt ist, dann möchte ich gar nicht wissen, wie unsere Waschmaschine aussieht, die schon seit fast zehn Jahren ihren Dienst bei diesem Wasser verrichtet. Außerdem nervt es einfach, dass nach jedem Kochen von Nudeln oder Kartoffeln die ganzen Restmineralien an der Seitenwand des Topfes mit dem bloßen Auge zu sehen sind. Also habe ich beschlossen, etwas gegen die Verkalkung zu tun.

Das Wasser enthärten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Wasserhärte zu beeinflussen, um weiches Wasser zu erhalten: Man kann zum Beispiel Regeneriersalz (gibt es über diese Seite) einsetzen, dass die überschüssigen Mineralien aus dem Wasser zieht und so sauberes und schmackhaftes Leitungswasser generiert, das nicht die verschiedenen Gerätschaften im Haushalt so stark angreift. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen extra zum enthärten des Wassers entwickelten Filter zwischen zu schalten, was ich auch getan habe: Das Einbauen ist mit etwas handwerklichem Geschick schnell getan und der Filter säubert das ankommende Wasser ebenfalls von überschüssigen Mineralien.

Allerdings muss man dabei darauf achten, dass Kalk und Kreide sich schnell im Wasserfilter festhängen und zu Verstopfungen führen können – was dann am Wasserdruck zu spüren ist, der letztendlich aus dem Wasserhahn kommt. Grundsätzlich ist es sowieso sehr vorteilhaft, wenn man ab und zu mal nachguckt, ob der Filter noch seinen Dienst tut und ihn, falls das notwendig sein sollte, kurz reinigt oder auswechselt.

Auch das Auto braucht ein Dach über der Haube!

Ich habe mir ein neues Auto zugelegt, das alte war schon etwas oll und da ich genügend Geld gespart habe, konnte ich mir ein Neues zulegen. Na gut, es ist kein Neuwagen, aber ein Vorführwagen, den man quasi als ganz neu bezeichnen kann. Es sieht auch so aus, hat keine Stellen, Kratzer oder sonstige Macken. Und so soll es auch bleiben!

Damit mein neues Auto gut geschützt ist, hat Johanna mir den Vorschlag gemacht, ich solle doch ein Carport in den Garten stellen. Genügend Platz wäre ja da. Und ganz motiviert hat sie sich auch gleich auf die Suche gemacht für mich! Nach kurzer Zeit kam sie dann gleich mit dieser Seite an, die sich hauptsächlich auf Carports spezialisiert hat. Sie meinte hier könnte ich mich mal umschauen und gucken, was es so alles gibt, und was zu mir und meinem Garten am Besten passen würde.

Die verschiedenen Carports

Ein paar Carporttypen im Überblick!
©carportfabrik.de

Wie ich nun herausgefunden habe, gibt es die unterschiedlichsten Carporttypen:

  • Zunächst zum Material: Das Carport kann entweder aus Holz oder Aluminum bestehen, wobei allerdings Holz wohl der beliebsteste Baustoff ist. (Das sagt auch mir eher zu. Das integriert sich besser in meinen Garten und sieht dann harmonischer aus!)
  • Die Größe: Natürlich gibt es auch unterschiedliche Carportgrößen. Je nachdem ob ein oder mehrere Auto drunter Platz haben sollen. (Aber ich brauche ja nur die kleinste Varienate, da ich ja nur ein kleines Auto habe. Viel mehr Platz gibt mein Garten eh nicht her.)
  • Natürlich kann man an die Carports auch kleine Anbauten dran bauen, die als kleine Schuppen dienen, in denen man alles Mögliche aufbewahren kann, z.B. Fahrräder. Das ist natürlich etwas aufwendiger, da es nicht nur das simple Gerüst für das Dach ist, sondern noch ein zusätzlicher kleiner Raum, aber der zusätzliche Stauraum ist oft sehr bequem und nützlich.

Nachdem ich mich jetzt also etwas informiert habe, und gesehen habe, was es denn so alles auf dem Markt gibt, denke ich, dass ich mir ein kleines Carport aus Holz in den Garten stellen werde, das auch über einen kleinen Schuppen verfügt. Da kann ich dann mein Rad und die ganzen Gartenwerkzeuge unterbringen. So schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe: Mehr Stauraum und mein Auto hat ein Dach über der Haube!

Ein Swimming-Pool im Garten

Ein eigener Swimming-Pool im Garten – davon hat bestimmt jeder schon geträumt. Worauf muss man achten, wenn man sich dafür entscheidet?

Wo und welche Form?

© Nevit Dilmen – Wikimedia Commons

Sichern Sie sich bei Ihrem zuständigen Bauamt ab, ob Sie eine Genehmigung für einen Swimmingpool benötigen. Bei einer Größe von bis zu 50 Kubikmeter ist das jedoch meist nicht nötig. Wählen Sie einen möglichst sonnigen Ort, damit sich das Wasser schnell aufwärmt. Es sollte dort möglichst ebenerdig sein. Bäume in der Nähe sind nicht zu empfehlen. Es landen zu viele Blätter im Wasser und die Wurzeln können den Pool beschädigen. Ob rund oder eckig: Um richtig zu schwimmen, brauchen Sie eine Wassertiefe von 135 cm und eine Länge von fünf Metern. Runde Stahlwandbecken sind die günstigste Möglichkeit, jedoch anfällig für Beschädigungen und nur in kleinerem Umfang erhältlich. Langlebiger und flexibler ist es, wenn Sie eine Grube nach Ihren Vorstellungen ausheben und diese mit Styropor, Beton, Schotter und Schwimmbadfolie auskleiden. Am edelsten ist es natürlich, wenn der Pool mit Fliesen oder Naturstein gedeckt wird.

Abdecken lohnt sich

Ein Pool ohne Abdeckung wird schnell durch Laub, Vögel und Insekten verunreinigt. Der Regen nimmt außerdem Schmutz und Schadstoffe aus der Luft mit ins Wasser. Eine einfache Pumpe und Chlor reichen da auf Dauer nicht aus. Eine Abdeckung muss her. Die einfachste und günstigste Art der Abdeckung sind spezielle Folien. Diese sind allerdings anfällig für Frost und UV-Strahlung, halten nicht die Wassertemperatur und können besonders für Kinder, die hineinfallen und sich darin verhaken, eine große Gefahr darstellen. Eine sinnvollere Investition sind daher solide Schwimmbadüberdachungen wie diese hier: www.lowo-sonnenlift.de. Sie sind nicht nur komfortabler als eine Folie, sondern schützen auch Kinder und Tiere vor dem Ertrinken. Außerdem sparen Sie auf lange Sicht Energie und Geld, da die Wassertemperatur gehalten und mit Sonneneinstrahlung sogar auf um die 30°C erhöht werden kann. So ist Baden auch in kälteren Jahreszeiten möglich. Für beheizte Pools ist eine solche Abdeckung natürlich ein Muss – keine Frage.

Das Wasser ist die größte Investition

Das kühlende Nass ist meist ein größerer Kostenfaktor als der Bau des Pools selbst. Der Kubikmeter Wasser aus der Leitung kostet je nach Gegend zwischen 5 und 8 Euro.  Selbst bei einem sehr kleinen Pool hat man pro Füllung schon 30 Kubikmeter. Selbst mit Chlor und guten Pumpen empfiehlt es sich aber, das Wasser vier- bis sechsmal pro Jahr auszutauschen. Besser haben Sie es in Gegenden, wo der Grundwasserspiegel hoch ist. Hier können Sie sich eine Pumpe im Garten graben und dort frisches, natürliches Wasser beziehen. Beim Austausch muss das Wasser aber unbedingt in der Kanalisation entsorgt werden, da das Chlor nicht zurück ins Grundwasser ziehen darf.

 

Tipp: Es muss nicht immer Chlorwasser sein. Möglich ist auch ein Salzwasserpool. Das ist gesünder für Augen und Haut und hält das Wasser ebenso sauber von Algen und Keimen. Dazu brauchen Sie nur eine Salzwasseranlage, die mit der Elektrolysemethode (Das Salz wird durch geringe Stromspannung gespalten) den Pool regelmäßig selbst reinigt. Salz kostet außerdem weniger als Chlor und ist umweltfreundlicher.

Der Traum vom Wintergarten

Foto © Blueeye, Wikimedia Commons

Der ideale Ort für einen wetterunabhängigen Garten zum Entspannen ist natürlich ein Wintergarten. Man kann gemütlich auf seinem gewohnten Gartenmobiliar zwischen duftenden Pflanzen sitzen und sich vorstellen, es sei Sommer. Wenn dann auch noch die Wintersonne durch das Glas scheint, braucht man keine Heizung mehr.

Wintergärten sind aber nicht nur schön, sondern auch nützlich. Die angrenzenden Räume werden zum Beispiel aufgehellt. Man kann dort seine Topfpflanzen überwintern lassen. Es wäre auch der ideale Ort für kleine Parties und gemütliche Zusammenkünfte. Die Kosten für so einen Wintergarten sind natürlich nicht ohne, siehe hier. Aber wenn ich mir das schon einmal leiste, möchte ich doch eher auf eine professionelle Montage vertrauen. Wenn das Glas nicht richtig abgedichtet ist, verheizt man unter Umständen das Geld, das man bei der Montage gespart hat.

Ich träume schon lang von einem eigenen Wintergarten. Meinen würde ich auf jeden Fall beheizen, da ich gerne duftende Zitruspflanzen anbauen möchte. Wenn schon, denn schon! Dieses Projekt muss aber wohl bis zum nächsten Winter warten. In letzter Zeit haben wir viel in die Umgestaltung unserer Wohnräume investiert und müssen uns jetzt erst einmal eine Weile zurückhalten. Aber man wird ja wohl noch träumen dürfen.